"Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen , oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.“
John F. Kennedy
"Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne den Frieden!"
Willy Brandt
Wir freuen uns, wenn Du unser Anliegen unterstützt:
friedensbuendnis.panketal@gmail.com
STOPPT DEN KRIEG IN DER UKRAINE!
Die Waffen müssen schweigen!
Verhandeln!
Frieden für die Ukraine und für Russland!
Frieden im Nahen Osten!
Kommentare
Magret Bonin
Vor 2 Tage
Vielen Dank für die Kommentarmöglichkeit. Mit großem Interesse habe ich die vorherigen gelesen. Insbesondere die Replik von Hrn. Marquardt hat mir gefallen - auf den Vorwurf mangelnder Solidatiät mit dem ukrainischen Volk. Ich glaube auch, die beste Solidariät zeigt sich in der Forderung der Konfliktbeilegung mit friedlichen Mitteln - wie es die UN-GA-Resolutionen gefordert haben. Immerhin haben 140 Nationen dem zugestimmt. Sollten wir diejenigen, die dennoch Sanktionen verhängen und Waffen liefern, nicht häufiger daran erinnern?
Wir sprechen die Sprache der UNO:
https://www.change.org/Sprache-der-UNO
Dietrich Peters
Vor 19 Tage
Guten Tag, ich möchte meiner Enttäuschung über den Aufruf zum Ersten September Ausdruck verleihen.
Ich bin enttäuscht - ich finde keine Worte der Solidarität mit dem tapferen ukrainischen Volk. Als DDR Bürger war Solidarität ein wichtiges Anliegen.
Ich bin enttäuscht- keine solidarischen Worte für die zivilen Opfer der russischen Tötungsmaschinen. Als alter Gewerkschafter musste ich erfahren, daß meine ukrainischen Kollegen in den besetzten Gebieten verhaftet, gefoltert werden. 8 Kollegen sind 2023 spurlos verschwunden.
Über 350 Kulturschaffende sind von den Besatzern gewechselt worden.
Ich bin enttäuscht- kein Wort zum Profitrausch der russischen Militärindustrie. In jedem Seminar zur Kritik der politischen Ökonomie des Kapitalismus konnte man lernen zu analysieren. Russland ist ein imperialistischer kapitalistischen Staat - kurz STAMOKAP.
Frieden heißt für mich .
- Auch Solidarität!
Ludmilla Ulitzkaja ( floh mit ihrem Mann aus Moskau. Lebt jetzt in Berlin)
Der Wahnsinn eines Mannes und seiner treuen Helfer lenkt das Schicksal des Landes. Man kann nur darüber spekulieren, was in fünfzig Jahren darüber in den Geschichtsbüchern geschrieben wird. Schmerz, Angst, Scham – das sind die Gefühle von heute. Scham, weil die Verantwortung der Führung unseres Landes bei der Schaffung dieser Situation, die mit großen Katastrophen für die ganze Menschheit behaftet ist, offensichtlich ist. Es ist notwendig, (...) den Propagandalügen entgegenzutreten, die von allen Medien über unsere Bevölkerung ausgegossen werden.“
– Schmerz. Furcht. Scham., Nowaja Gaseta, 25. Februar 2022[6]
Thomas Marquard
Vor 18 Tage
Sehr geehrter Herr Peters,
vielen Dank für Ihre Mitteilung und vielen Dank dafür, dass Sie sich mit unserem Aufruf zum Weltfriedenstag befasst haben. Unser Aufruf richtet sich generell gegen Aufrüstung und Krieg – egal, von wem geführt und egal von wem betrieben. Wir verurteilen den Krieg Russlands gegen die Ukraine eindeutig – auch, wenn der Westen einen großen Anteil an den Ursachen hat.
Sie vermissen Solidarität mit dem ukrainischen Volk – aber ist nicht der Kampf für eine sofortige Beendigung des Krieges die beste Solidarität für das ukrainische Volk??? Und das russische Volk gleich mit? Wir setzen uns für Diplomatie und Verträge ein, wie wir sie zur KSZE-Schlussakte von Helsinki von 1974 erreicht hatten. Wir treten ein für eine Koalition der Vernunft, die sich dem Kriegsstreben entgegenstellt. In unserem Rap heißt es u.a.: „Hallo Leute in Westen und Osten! Alle tragen die Rüstungskosten. Geben wir doch unsere Moneten nicht für Panzer und Raketen! Machen wir lieber die Schulen fit, Straßen und Brücken, die Bahn gleich mit!“ Und unsere Verse enden mit der Aufforderung „Deshalb jetzt alle unter einen Hut: Wir brauchen Diplomatie, Verträge und Mut!“
Übrigens: Nicht Länder profitieren von Rüstung, sondern internationale Großkonzerne (und die mit Ihnen verbundenen Generäle und Politiker). Die Waffen liefern die Reichen, die Armen zahlen mit Leichen.
Thomas Marquard
Winfried Pietsch
Vor 3 Monate
Im gemeinsamen Bestreben bitte ich um Rückruf 030-4457103 (opt. nach 18Uhr) od. Mail. Danke
Dr. Knobloch
Vor 7 Monate
Ich bitte um dringenden Rückruf von Thomas Marquard oder seines Stellvertreters.
Danke!
Joe Böhme
Vor 7 Monate
Hatte gestern Telefonat mit Lothar. Ihr könnt uns geren in Euer Vereichnis aufnehmen. www.friedenwagen.de
Beste Grüße Joe
Thomas Marquard
Vor 7 Monate
Alles klar, haben wir gemacht!
Dr. Knobloch
Vor 8 Monate
Liebe Freunde, ich bin Vorsitzender der Regionalgruppe Strausberg des Verbandes zur Pflege der Traditionen der NVA und der GT der DDR. Ich möchte Euch gerne zu unserer Veranstaltung anlässlich des 70. JT der Gründung der NVA einladen und Euch die Einladungen dazu persönlich übergeben. Wollenn wir uns bei Eurer Veranstaltung am 25.01.treffen?
Thomas Marquard
Vor 8 Monate
Sehr geehrter Herr Dr. Knobloch,
gern steht Ihnen von unserer Seite Dr. Lothar Gierke am 25. 01. ab 13.00 Uhr im Stadtmauertreff in Bernau (An der Stadtmauer 12) zur Verfügung. Mit ihm können Sie alles besprechen.
Herzliche Grüße
Thomas Marquard
Jörg Marohn
Vor einem Jahr
Ich habe soeben Euren heutigen Artikel in der Berliner Zeitung gelesen. Super und genau meiner Meinung entsprechend! Kann man bei Euch irgendwo mitmachen? Ich wohne in Berlin Pankow.
Thomas Marquard
Vor einem Jahr
Sehr geehrter Herr Marohn,
danke für Ihre Nachricht. Wir freuen uns über jeden, der sich bei uns für Frieden und Abrüstung engagieren möchte. Wenn Sie mir unter friedensbuendnis.panketal@gmail.com Ihre E-Mailadresse mitteilen, nehme ich Sie in unseren Verteiler auf. Es erwachsen Ihnen daraus keinerlei Verpflichtungen, aber Sie sind dann über alle unsere Aktionen immer auf dem Laufenden. Ob Sie irgendwo teilnehmen wollen - Pankow ist ja nicht weit - entscheidenSie dann nach Ihren Möglichkeiten. Aber schriftlich können Sie uns gern Ihre Meinung zu Aufrufen und Aktionen mitteilen. Jede Stimme hilft.
Herzliche Grüße
Thomas Marquard
Johannes L.
Vor einem Jahr
Ich habe heute Euren Beitrag in der Berliner Zeitung gelesen und möchte einige gedankliche Anregungen beitragen:
1. Natürlich hat Russland derzeit nicht die Mittel, die NATO anzugreifen. Aber die Bemühungen, Europa verteidigungsfähig zu machen, beruhen ja vor allem auf der Einsicht, dass der mit Abstand wichtigste NATO-Bündnispartner aus seiner Verachtung Europa gegenüber keinen Hehl macht und seine Bereitschaft, Europa zu verteidigen bereits mehrfach infage gestellt hat. Daher wäre es m.E. redlicher gewesen, auch die NATO-Truppenstärke ohne die US-Truppen aufzulisten.
2. Sie haben Brechts Beispiel Karthagos übernommen. Das delikate an diesem Vergleich ist, dass Karthago am Ende zerstört wurde, obwohl es im 3. punischen Krieg auf die offensichtlichen Aggressionen Roms zuerst friedlich und deeskalierend reagierte und sogar Waffen an die Römer abgab, also brav abrüstete.
Oder weil.
Kommentare
Vielen Dank für die Kommentarmöglichkeit. Mit großem Interesse habe ich die vorherigen gelesen. Insbesondere die Replik von Hrn. Marquardt hat mir gefallen - auf den Vorwurf mangelnder Solidatiät mit dem ukrainischen Volk. Ich glaube auch, die beste Solidariät zeigt sich in der Forderung der Konfliktbeilegung mit friedlichen Mitteln - wie es die UN-GA-Resolutionen gefordert haben. Immerhin haben 140 Nationen dem zugestimmt. Sollten wir diejenigen, die dennoch Sanktionen verhängen und Waffen liefern, nicht häufiger daran erinnern?
Wir sprechen die Sprache der UNO:
https://www.change.org/Sprache-der-UNO
Guten Tag, ich möchte meiner Enttäuschung über den Aufruf zum Ersten September Ausdruck verleihen.
Ich bin enttäuscht - ich finde keine Worte der Solidarität mit dem tapferen ukrainischen Volk. Als DDR Bürger war Solidarität ein wichtiges Anliegen.
Ich bin enttäuscht- keine solidarischen Worte für die zivilen Opfer der russischen Tötungsmaschinen. Als alter Gewerkschafter musste ich erfahren, daß meine ukrainischen Kollegen in den besetzten Gebieten verhaftet, gefoltert werden. 8 Kollegen sind 2023 spurlos verschwunden.
Über 350 Kulturschaffende sind von den Besatzern gewechselt worden.
Ich bin enttäuscht- kein Wort zum Profitrausch der russischen Militärindustrie. In jedem Seminar zur Kritik der politischen Ökonomie des Kapitalismus konnte man lernen zu analysieren. Russland ist ein imperialistischer kapitalistischen Staat - kurz STAMOKAP.
Frieden heißt für mich .
- Auch Solidarität!
Ludmilla Ulitzkaja ( floh mit ihrem Mann aus Moskau. Lebt jetzt in Berlin)
Der Wahnsinn eines Mannes und seiner treuen Helfer lenkt das Schicksal des Landes. Man kann nur darüber spekulieren, was in fünfzig Jahren darüber in den Geschichtsbüchern geschrieben wird. Schmerz, Angst, Scham – das sind die Gefühle von heute. Scham, weil die Verantwortung der Führung unseres Landes bei der Schaffung dieser Situation, die mit großen Katastrophen für die ganze Menschheit behaftet ist, offensichtlich ist. Es ist notwendig, (...) den Propagandalügen entgegenzutreten, die von allen Medien über unsere Bevölkerung ausgegossen werden.“
– Schmerz. Furcht. Scham., Nowaja Gaseta, 25. Februar 2022[6]
Sehr geehrter Herr Peters,
vielen Dank für Ihre Mitteilung und vielen Dank dafür, dass Sie sich mit unserem Aufruf zum Weltfriedenstag befasst haben. Unser Aufruf richtet sich generell gegen Aufrüstung und Krieg – egal, von wem geführt und egal von wem betrieben. Wir verurteilen den Krieg Russlands gegen die Ukraine eindeutig – auch, wenn der Westen einen großen Anteil an den Ursachen hat.
Sie vermissen Solidarität mit dem ukrainischen Volk – aber ist nicht der Kampf für eine sofortige Beendigung des Krieges die beste Solidarität für das ukrainische Volk??? Und das russische Volk gleich mit? Wir setzen uns für Diplomatie und Verträge ein, wie wir sie zur KSZE-Schlussakte von Helsinki von 1974 erreicht hatten. Wir treten ein für eine Koalition der Vernunft, die sich dem Kriegsstreben entgegenstellt. In unserem Rap heißt es u.a.: „Hallo Leute in Westen und Osten! Alle tragen die Rüstungskosten. Geben wir doch unsere Moneten nicht für Panzer und Raketen! Machen wir lieber die Schulen fit, Straßen und Brücken, die Bahn gleich mit!“ Und unsere Verse enden mit der Aufforderung „Deshalb jetzt alle unter einen Hut: Wir brauchen Diplomatie, Verträge und Mut!“
Übrigens: Nicht Länder profitieren von Rüstung, sondern internationale Großkonzerne (und die mit Ihnen verbundenen Generäle und Politiker). Die Waffen liefern die Reichen, die Armen zahlen mit Leichen.
Thomas Marquard
Im gemeinsamen Bestreben bitte ich um Rückruf 030-4457103 (opt. nach 18Uhr) od. Mail. Danke
Ich bitte um dringenden Rückruf von Thomas Marquard oder seines Stellvertreters.
Danke!
Hatte gestern Telefonat mit Lothar. Ihr könnt uns geren in Euer Vereichnis aufnehmen. www.friedenwagen.de
Beste Grüße Joe
Alles klar, haben wir gemacht!
Liebe Freunde, ich bin Vorsitzender der Regionalgruppe Strausberg des Verbandes zur Pflege der Traditionen der NVA und der GT der DDR. Ich möchte Euch gerne zu unserer Veranstaltung anlässlich des 70. JT der Gründung der NVA einladen und Euch die Einladungen dazu persönlich übergeben. Wollenn wir uns bei Eurer Veranstaltung am 25.01.treffen?
Sehr geehrter Herr Dr. Knobloch,
gern steht Ihnen von unserer Seite Dr. Lothar Gierke am 25. 01. ab 13.00 Uhr im Stadtmauertreff in Bernau (An der Stadtmauer 12) zur Verfügung. Mit ihm können Sie alles besprechen.
Herzliche Grüße
Thomas Marquard
Ich habe soeben Euren heutigen Artikel in der Berliner Zeitung gelesen. Super und genau meiner Meinung entsprechend! Kann man bei Euch irgendwo mitmachen? Ich wohne in Berlin Pankow.
Sehr geehrter Herr Marohn,
danke für Ihre Nachricht. Wir freuen uns über jeden, der sich bei uns für Frieden und Abrüstung engagieren möchte. Wenn Sie mir unter friedensbuendnis.panketal@gmail.com Ihre E-Mailadresse mitteilen, nehme ich Sie in unseren Verteiler auf. Es erwachsen Ihnen daraus keinerlei Verpflichtungen, aber Sie sind dann über alle unsere Aktionen immer auf dem Laufenden. Ob Sie irgendwo teilnehmen wollen - Pankow ist ja nicht weit - entscheidenSie dann nach Ihren Möglichkeiten. Aber schriftlich können Sie uns gern Ihre Meinung zu Aufrufen und Aktionen mitteilen. Jede Stimme hilft.
Herzliche Grüße
Thomas Marquard
Ich habe heute Euren Beitrag in der Berliner Zeitung gelesen und möchte einige gedankliche Anregungen beitragen:
1. Natürlich hat Russland derzeit nicht die Mittel, die NATO anzugreifen. Aber die Bemühungen, Europa verteidigungsfähig zu machen, beruhen ja vor allem auf der Einsicht, dass der mit Abstand wichtigste NATO-Bündnispartner aus seiner Verachtung Europa gegenüber keinen Hehl macht und seine Bereitschaft, Europa zu verteidigen bereits mehrfach infage gestellt hat. Daher wäre es m.E. redlicher gewesen, auch die NATO-Truppenstärke ohne die US-Truppen aufzulisten.
2. Sie haben Brechts Beispiel Karthagos übernommen. Das delikate an diesem Vergleich ist, dass Karthago am Ende zerstört wurde, obwohl es im 3. punischen Krieg auf die offensichtlichen Aggressionen Roms zuerst friedlich und deeskalierend reagierte und sogar Waffen an die Römer abgab, also brav abrüstete.
Oder weil.
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